Vilnius liegt am Zusammenfluss der Vilna mit der Neris und steht, wie Rom, auf 7 Hügeln (es könnten auch mehr sein). Auf einem der Hügel war eine Burg errichtet, längst zerfallen, deren Turm wieder aufgebaut wurde und mit der litauischen Flagge on Top ein zentrales nationales Denkmal ist. Von oben hat man eine perfekte Rundumsicht, auf die Altstadt mit ihren zahllosen Kirchen (über die noch zu reden sein wird), die Kathedrale und das Nationalmuseum sowie das Hochhaus-Viertel auf der anderen Seites der Neris.






Die Altstadt, viel Fußgängerzone und große Plätze, ist voller Touristen, denn die Einheimischen sind im Sommer auf Urlaub im Wald oder am Meer. Wir futtern uns durch die einheimische Küche, die doch recht bodenständig ist und die Kartoffel zur Spezialität des Landes erkoren hat, aber die gefüllten Kartoffelknödel (Cepelinai) sind hervorragend, die Service öfter mal russisch-robust unterwegs.


